Gründung des Teams

Die Grün­der der In­te­res­sen­ge­mein­schaft (1999) wa­ren die Per­so­nen, die in der Tür­kei und in Tai­wan im Ein­satz wa­ren.

Die­se Hel­fer woll­ten das Prin­zip un­se­rer be­son­de­ren Art der Hil­fe wei­ter ver­bes­sern. Ge­nau wie die Per­sön­li­che-, Grup­pen­aus­rüstung, und die Qua­li­tät der Hil­fe. Die Do­ku­men­ta­ti­on und For­mu­lar­we­sen soll­ten auch Stand­ar­ti­siert wer­den.

Ver­schie­de­ne Ver­samm­lun­gen und Be­spre­chun­gen brach­ten aber nicht das er­wünsch­te Re­sul­tat.

Nach dem Ein­satz in Thai­land (2004-2005), wur­de in­ner­halb die­ser Grup­pe be­schlos­sen aus der In­te­res­sen­ge­mein­schaft, ei­nen ein­ge­tra­ge­nen Ver­ein zu grün­den.

Die Grün­der un­se­res Ver­eins sind so­mit die ak­ti­ven Mit­glie­der und gleich­zei­tig die Hel­fer bei Ka­ta­stro­phen.

 

1. Vor­sit­zen­der Die­ter Sau­er­bier (Bü­ren/Pa­der­born).

Selbstän­di­ge Be­stat­tungs­un­ter­neh­mer

Tha­na­to­prak­ti­ker

Prü­fer be­stellt von Hand­werks­kam­mer Düs­sel­dorf

 (für Bestat­ter­meis­ter, Tha­na­to­prak­ti­ker, Best­at­ter)

 

Stell­ver­tre­ten­der Vor­sitz. Jo­han Hom­burg (Nür­tin­gen)

Selbstän­di­ge Be­stat­tungs­un­ter­neh­mer

Tha­na­to­prak­ti­ker

Prü­fer be­stellt von Hand­werks­kam­mer Düs­sel­dorf

 (für Bestat­ter­meis­ter, Tha­na­to­prak­ti­ker, Best­at­ter)

 

Kas­sen­wart Sven Tit­tel­bach-Helm­rich (Arn­stadt)

Selbstän­di­ge Be­stat­tungs­un­ter­neh­mer

Tha­na­to­prak­ti­ker

Die Entwicklung des DeathCare Embalmingteam

Die Entwicklung des DeathCare Embalmingteam wurde durch unsere Eigeninitiative von einer Interessengemeinschaft zu einem eingetragenen, gemeinnützigen Verein gewandelt.
(April 2005, Sitz in Paderborn).

Durch diese Wandlung erhoffen wir uns Bekanntheit bei den Organisationen, die bei Katastropheneinsätzen zur Hilfe kommen. Wir wollen diese Organisationen mit dem Umgang von Verstorbenen unterstützen, da die meisten ihre Dienste nur für die Überlebenden anbieten.

Dadurch haben die Hilfsorganisationen die Möglichkeit sich um ihre Hauptaufgabe, der Hilfe für Überlebende, zu widmen und brauchen sich nicht mit dem Umgang von Verstorbenen "belasten" .

Durch die Vereinsgründung wollen wir auch autark bleiben, selbstbestimmend organisieren. Weiterhin erhalten wir die Möglichkeit Spenden von fördernden Mitgliedern oder sonstigen Personen entgegen zu nehmen, um die Kosten für unsere Standardausrüstung sowie zukünftige Maßnahmen und Weiterbildungen zu finanzieren.

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Unsere Ziele

Unsere Zie­le sind zu er­rei­chen, wenn die Hil­fe­or­ga­ni­sa­ti­o­nen und Re­gie­run­gen über un­ser Hilfs­an­ge­bot in­for­miert und wir fi­nan­ziell in der Lage sind um eine Stan­dart-Aus­rüstung (das Not­wen­digs­te) zur Ver­fü­gung zu ha­ben.

Bis jetzt wur­de im­mer die per­sön­li­che Be­triebs­aus­stat­tung ge­nutzt mit den ent­spre­chen­den, per­sön­li­chen Kos­ten.

Als Ri­si­ko se­hen wir das Miss­verständ­nis an­de­rer Ver­ei­ne oder Ver­bän­de die in ähn­li­chen oder glei­chen Hil­fe­leis­tun­gen ver­bun­den sind und uns als Un­se­ri­ös oder Kon­kur­renz se­hen. Gleich­zei­tig sind die ak­ti­ven Mit­glie­der, be­dingt durch ihre Selbstän­dig­keit, zeit­lich ein­ge­schränkt um den Ver­ein bei ent­spre­chen­den Ver­an­stal­tun­gen zu pre­sen­tie­ren oder zu ver­tre­ten.

Un­ser Ver­ein will nur Hilfs­be­dürf­ti­gen Hil­fe leis­ten.

 

Un­se­re bis­he­ri­gen Ein­sät­zen:

1999 Tür­kei

Ber­gung der verstor­be­nen Op­fer,

Des­in­fek­ti­on/Kon­ser­vie­rung der verstor­be­nen Op­fer

(haupt­säch­lich wehr­pflich­ti­ge Mi­li­tärs)

 im Auf­trag des Tür­ki­schen In­nen­mi­nis­te­ri­ums

 

1999 Tai­wan

Hil­fe bei der Iden­ti­fi­ka­ti­on der verstor­be­nen Op­fer

 im Auf­trag der Tai­wa­ne­si­schen Re­gie­rung

 

2004-2005 Thai­land

Hil­fe bei der Iden­ti­fi­ka­ti­on und Rück­trans­ports  der iden­ti­fi­zier­ten Deut­schen Tou­ris­ten.

im Auf­trag des Deut­schen In­nen­mi­nis­te­ri­ums

 

 

Wei­te­re An­fra­gen wa­ren vor­han­den, nur war unsere persönliche Si­cher­heit nicht ge­währ­leis­tet oder war ein Einsatz nicht möglich, bedingt durch die politische Lage.